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Hilfe von den Biker von Tawau

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24. – 26.07.2017 Unsere Idee ist, die Grenze zu Indonesien südlich von Tawau zu passieren. Radim und ich haben uns im Voraus darüber informiert und herausgefunden dass Möglchkeiten bestehen sollten. Per Boot nach Indonesien zu gelangen ist möglich und diese Möglichkeit wird auch von Touristen genutzt. Man fährt in diesem Fall mit einer Personenfähre von Tawau zur indonesischen Insel Nunukan. Die Grenze auf dem Landweg zu überschreiten ist jedoch nicht einfach. Auf einem Dschungelpfad ist dies möglich und unsere neuen Bikerfreunde von Tawau haben dieses Abenteuer unlängst gemeistert. Am Wochenende informierten sie uns genauestens wie wir vorgehen müssen um die spezielle Erlaubnis zu erhalten. Auch für unsere lokalen Bikerfreunde war dieses Vorhaben mit Administrativem Aufwand verbunden. Bei einem offiziellen und internationalen Grenzübergang ist das Immigrationsbüro und der Custom-Sevice vor Ort. Beim Grenzposten im Dschungel jedoch nicht. Das heisst wir müssten in Tawau unser...

"Hari Raya" mit der "Tawau Big Bikers Association"

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22. -23.07.2017 Strecke 22.07.2017 Strecke 23.07.2017 Dieses Wochenende gingen wir auf Tour mit dem Club «Tawau Big Bikers Association». Zuerst nahmen wir bei einem «Hari Raya- Open-House» das Mittagessen zu uns, danach fuhren wir in einer grossen Gruppe nach Lahad Datu. Zum Abendessen waren zum nächsten «Hari Raya- Gaumenschmaus eingeladen. In einer grossen Halle fand das «Hari-Raya Lahad Datu Gathering» statt. Zusammen mit anderen Bikern schlug ich mir den Bauch voll. Gegessen hatten wir nun alle genug. Um genug zu Trinken ging es dann weiter in einen Nachtclub. Nach ein paar Bier gab ich meine Stimme beim Karaoke zum besten. Als wir dann endlich ins Bett wollten, wurde uns nochmals ein «Tower» Bier offeriert. Total verkatert fuhr ich mit den anderen Bikern am nächsten Tag zurück nach Tawau. Malinda nahm mich und Radim in ihrem Zuhause auf. Ich war froh mich gegen Abend in ein Bett legen zu können. Ja, gegessen und getrunken habe ich an diesem Wochenende mehr als genug...

Willkommen in Tawau

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21.07.2017 Strecke 21.07.2017 Gestern Abend ist Radim zu mir aufgeschlossen. Gemeinsam ritten wir heute nach Tawau. Dort angekommen, wurden wir von Malinda, Mitglied des Motorradclub von Tawau, herzlichst empfangen. Die Kosten für das Hotelzimmer in dem wir einquartiert wurden durften wir nicht selbst übernehmen. Nach einer kurzen Ruhepause durften wir die  Biker zu einem «Open-Haus-Dinner» begleiten. Nach dem Fastenmonat Ramadan wird ein Monat lang «Hari Raya» zelbriert. Familien offerieren Essen und alle sind herzlichst eingeladen. Ein riesen Buffet stand für die Gäste bereit. Das Essen war köstlich und wir wurden in der Runde herzlichst willkommen geheissen.      

Waschtag

20.07.2017 In einem sehr günstigen Hotel habe ich mich hier in Sandakan niedergelassen und so habe ich beschlossen eine weitere Nacht zu buchen. Die Luftfeuchtigkeit hier auf Borneo ist sehr hoch, besonders wenn man sich während der Regenzeit im Regenwald aufhält. Ist etwas erst mal feucht, trocknet es kaum. So «müffelt» nach ein paar Tagen alles ein wenig. Ich nutzte den Tag um meine Kleider zu waschen ,mein Campingequipment zu reinigen und die vielen Fotos in den Blog hochzuladen.  

Uncle Tan's Jungle camp

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18.- 19.07.2017 Strecke 19.07.2017 Nach dem ich gestern Abend mein Bett bezogen habe, startete das Dschungel-Programm. Insgesamt durfte ich in den knappen zwei Tagen, drei Bootssafaris und zwei Safaris zu Fuss geniessen. Am Tag und in der Nacht erforschten wir den Dschungel und machten uns auf die Suche nach Tieren und Pflanzen (Siehe Video: »Flughunde). Nebst den Safaris blieb noch genug Zeit um Karten, Volleyball und Fussball zu spielen (Siehe Video: »Fussallspiel im Dschungel»). Zusammen mit anderen Touristen genoss ich die interessante Zeit und das gute Essen inmitten des Dschungels. Am Morgen des 19.07 setzte mich die Dschungel-Crew per Boot wieder am Steg des Dorfes ab. Zurück bei der netten Familie sattelte ich Gabriel und fuhr durch die Plantage zurück auf die Hauptstrasse. Eigentlich ist es nicht erlaubt durch die Plantage zu fahren, wurde mir mitgeteilt. Und ja da waren viele Schranken und Sicherheitsposten. Doch normalerweise Handhabe ich dies so: Solange mich ...

Am Ende der Strasse

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17.07.2017 Strecke 17.07.2017 Ich machte mich auf den weg zu «Uncle Tans Jungel Camp», auf das ich bei Recherchen im Internet aufmerksam wurde. Unterwegs machte ich bei einem Garten halt und konnte doch noch eine blühende Rafflesia besichtigen. Die Blume ist zwar gross, jedoch auch im blühenden Zustand nicht die Schönste. Am frühen Nachmittag war ich nur noch 20km vom Jungle Camp entfernt. Mein GPS lotste mich auf eine Kiesstrasse. In einem kleinen Laden fragte ich nach dem Weg um sicher zu gehen, dass ich auf dieser Strasse mein Ziel erreichen werde. Die gute Frau im Laden erklärte mir, dass das Jungle Camp nur per Boot zu erreichen sei. Ich müsse ein ganzes Stück weiterfahren und dann wie alle anderen Touristen eine Tour buchen und in ein kleines Boot steigen. Ich versuchte es trotzdem. Ich fuhr 20km weit auf der Kiesstrasse durch die Palmölplantagen und erreichte ein kleines Dorf. Ich fragte erneut nach dem Weg. Zwei kleine Jungs fuhren, links und rechts auf den Boxen si...

Poring Hot Springs

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16.07.2017 Strecke 16.07.2017 Radim konnte sein Motorrad gestern Abend am Hafen in KK in Empfang nehmen. Da ich mich wieder in der Nähe von Kota Kinabalu aufhielt und Radim keine weiteren Pläne hatte, trafen wir uns in der Nähe von Ranau. In den heissen Quellen von Poring genossen wir ein warmes Bad. Am Abend nahmen wir erneut Abschied. Radim düste zurück nach KK und will in den nächsten Tagen Brunei besuchen. Ich schlug mein Zelt gleich vor Ort auf und will Morgen weiter in den Osten fahren um das «Jungle Camp von Uncle Tan» aufzusuchen. Vor dem Schlafengehen habe ich mich noch mächtig geärgert. Irgendwie geht alles kaputt. Vorgestern musste ich mich von meiner Helmkamera trennen, mein «Handy-Akku» hält im vollem Einsatz gerade noch eine Stunde. Bei meinem «Mätäli» löst sich eine weitere Schweissnaht und zu guter Letzt viel mein Kamerastativ in stücke als ich es einpacken wollte. Viele Dinge sind für den Dauereinsatz einer langen Reise einfach nicht geschaffen. Einfach ärg...